BORSCO:LAB Mobility
Was wäre, wenn alle das Fahrzeug von Anfang an gemeinsam denken?
An einem Einsatzfahrzeug arbeiten mehrere Betriebe, meist nacheinander und selten miteinander.
Wir haben sie an einen Tisch geholt.
AMAG Import AG
Die Basis kommt von Volkswagen.
AMAG stellt die Fahrzeuge: aktuelle Volkswagen Modelle für Polizei und Feuerwehr. Sie sind die Basis für alles, was danach kommt.
Acht sind es in diesem Projekt: vier von Volkswagen, vier von weiteren Marken der Markenpalette der AMAG Import. Zwei Caravelle gingen an die Polizei.



«Mit diesem Gemeinschaftsprojekt entwickeln wir gemeinsam mit unseren Partnern die passenden Lösungen für die unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Blaulicht-Kunden.»
Londero GmbH
Aus dem Fahrzeug wird ein Einsatzmittel.
Blaulichtbalken, Heckausbau, Mittelkonsole, Bedienelemente: Londero baut die Serienfahrzeuge so um, dass sie im Einsatz taugen.
Jeder dieser Schritte greift in die Arbeit der anderen. Hier wird das vorher besprochen statt nachher korrigiert.



«Wenn wir früh wissen, was Beschriftung und Ausrüstung brauchen, legen wir das Fahrzeug von Anfang an darauf aus.»
Safety Signage
Sicherheit durch Sichtbarkeit
Beschriftung ist hier kein Schmuck. Ein Einsatzfahrzeug muss früh erkannt werden: bei Tag, bei Nacht, bei Regen, mitten im Verkehr.
Hochreflektierende Folie wirft das Licht anderer Fahrzeuge zurück. Sichtbar wird das Fahrzeug, geschützt werden die Menschen daneben.



«Als Blaulichtbeschrifter schützen wir diejenigen Personen, die sich für das Gemeinwohl in Gefahr begeben.»
Procamed AG
Bereit, wenn jede Sekunde zählt.
Procamed rüstet Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste mit Medizintechnik aus. Diese Fahrzeuge werden im Einsatz erprobt, und wer erprobt, ist unterwegs.
Tritt dabei ein Notfall ein, muss das Gerät an Bord sein. Alle acht Fahrzeuge tragen einen ZOLL AED, vom Heck aus in Sekunden erreichbar.



«Wer im realen Einsatz testet, ist unterwegs. Dann gehört ein Defibrillator an Bord.»
helfen helfen Schweiz
Eine lebensrettende Botschaft fährt mit.
Jedes der acht Fahrzeuge trägt die Heckbeschriftung der Rettungsgassenkampagne. Wo sie fahren, fährt die Botschaft mit.
Unser Beitrag ist aber nicht die Folie. Er liegt davor: das Projekt anstossen, die Partner erkennen, sie zusammenbringen und dabeibleiben, bis aus vier Aufträgen eine Lösung wird.

Gemeinsam realisiert mit
Bilder
Das Ergebnis in Bildern
Die Idee dahinter
Gemeinsam Dinge besser machen.
Die fertige Flotte ist sichtbar. Gewirkt hat aber der Weg dorthin, dort, wo Perspektiven, Erfahrung und Fachwissen zusammenkamen.
Vernetzung heisst bei uns nicht Kontaktpflege. Sie heisst: Menschen zusammenbringen, Verständnis schaffen, Kompetenzen verbinden. So entstehen Lösungen, die einzeln nicht entstanden wären.
Damit das nicht vom Zufall abhängt, hat diese Arbeitsweise einen Namen.
Mobility
BORS CO:LAB bringt Organisationen und Unternehmen zusammen, deren Kompetenzen sich im Schweizer Sicherheitsumfeld ergänzen, und schafft den Rahmen für gemeinsames Entwickeln und Erproben.
- Gegenseitiges Verständnis Jeder Betrieb kennt danach die Anforderungen der anderen.
- Abstimmung statt Nacharbeit Schnittstellen werden geklärt, bevor gebaut wird.
- Gemeinsame Reichweite Alle Beteiligten erzählen dasselbe Projekt, zur selben Zeit.
- Ein Referenzprojekt Ein Beleg, den jeder Partner weiterverwenden kann.
Weitere Projekte